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Anstieg der Immobilienverkäufe in Spanien im ersten Quartal 2018

Laut dem jüngsten Immobilienmarktbericht der spanischen Vereinigung der Grundbuchführer wurden im ersten Quartal des Jahres 128.990 Immobilienverkäufe in Spanien im Grundbuch eingetragen – ein Anstieg von 13,4 %.
Dieses Quartalsvolumen war das höchste der letzten achtunddreißig Quartale, und für einen größeren Anstieg muss man bis ins dritte Quartal 2008 zurückgehen. Das zeigt ein echtes Vertrauen in den Markt, zumal die Immobilienpreise in ganz Spanien laut Tinsa in diesem ersten Quartal um durchschnittlich 3,8 % gestiegen sind.
Die Nachfrage aus dem Ausland erreichte im ersten Quartal mit 16.833 Käufen einen Höchststand, ein Plus von 13,2 % gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Entlang der Küste entstehen moderne, stilvolle Neubauprojekte zum Kauf vom Plan – von exklusiven Villen bis zu modernen Apartments mit Meerblick, für jeden Geschmack und jedes Budget. Spanische Immobilien gelten bei Käufern aus aller Welt eindeutig weiterhin als gute Investition, und derzeit liegen die Briten vorn.

Britische Staatsangehörige kauften im ersten Quartal 2018 mehr Immobilien in Spanien als jede andere ausländische Nationalität – 2.451 Erwerbe im Zeitraum, gefolgt von den Deutschen mit 1.316 und den Franzosen mit 1.290. Damit lag der britische Anteil am ausländischen Markt bei 14 %, gefolgt von Deutschland und Frankreich mit jeweils knapp über 8 %.

Spanien bleibt trotz möglicher Hürden wie dem Brexit attraktiv für ausländische Käufer – ein Zeichen dafür, dass der Wunsch der Menschen, vom Leben das zu bekommen, was sie sich wünschen, schwerer wiegt als das Weltgeschehen. Da Immobilien eine solide Investition sind, bieten Immobilien in Spanien großen Reiz für Investoren, denn die Preise steigen weiter und der Tourismus ist hier so beliebt wie eh und je.

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