Spanien plant 100 % Steuer auf den Kauf von Bestandsimmobilien durch Nicht-EU-Bürger – was das für Sie bedeutet und warum jetzt der richtige Zeitpunkt für den Kauf an der Costa del Sol ist
Spaniens Ministerpräsident Pedro Sánchez hat kürzlich eine bedeutende steuerliche Maßnahme vorgeschlagen, die Immobilienkäufer von außerhalb der Europäischen Union betreffen könnte, insbesondere britische und amerikanische Investoren. Der Vorschlag sieht eine Steuer von 100 % auf den Kauf von Bestandsimmobilien durch Nicht-EU-Bürger vor. Würde er umgesetzt, würden sich die Kosten für den Erwerb gebrauchter Immobilien in Spanien für Käufer aus Drittstaaten praktisch verdoppeln.
Die wichtigsten Punkte des Vorschlags
- Geltungsbereich: Die geplante Steuer betrifft Bestandsimmobilien; Neubauprojekte sind ausgenommen.
- Stand: Die Maßnahme ist derzeit ein Vorschlag und bedarf der Zustimmung des spanischen Parlaments.
- Zeitpunkt: Käufe, die vor Inkrafttreten des Gesetzes abgeschlossen werden, unterliegen nicht der zusätzlichen Steuer.
Warum die Costa del Sol eine erstklassige Investitionsmöglichkeit bleibt
Trotz der geplanten Steueränderungen bietet die Costa del Sol weiterhin ein solides Investitionspotenzial, insbesondere für Käufer aus Drittstaaten, die einen Immobilienerwerb in Spanien in Betracht ziehen.
Beeindruckendes Preiswachstum
In den letzten zwei Jahren sind die Immobilienpreise in der Region deutlich gestiegen:
- Provinz Málaga: verzeichnete zwischen 2023 und 2024 einen Preisanstieg von 9 % und übertraf damit den nationalen Durchschnitt von 10,7 %.
- Marbella: meldete 2024 einen jährlichen Anstieg der Immobilienpreise um 12 %, was die starke Nachfrage im Luxus- und Zweitwohnungssegment widerspiegelt.
- Küstengebiete: Immobilien in der Nähe der Strände Andalusiens verzeichneten aufgrund des begrenzten Angebots einen Wertzuwachs von 7–9 % im Jahr 2024 .
Starke internationale Nachfrage
Die Costa del Sol zieht weiterhin internationale Käufer an:
- 2024 entfielen 90 % aller Käufe von Luxusimmobilien in der Region auf ausländische Käufer.
- Im „Golden Triangle“ aus Marbella, Estepona und Benahavís wurden Investitionen in Luxusimmobilien von insgesamt 3,2 Milliarden € getätigt, 20 % mehr als im Vorjahr.
Knappes Angebot und hohe Nachfrage
Aufgrund regulatorischer Hürden und knapper Grundstücke herrscht in der Region ein Mangel an Neubauprojekten, was zu Folgendem führt:
- Hohe Auslastung bestehender Immobilien.
- Anhaltender Aufwärtsdruck auf die Immobilienpreise.
Jetzt handeln: Sichern Sie Ihre Investition vor möglichen Steueränderungen
Wenn Sie als Nicht-EU-Bürger den Kauf einer Immobilie in Spanien erwägen, ist jetzt ein günstiger Zeitpunkt zum Handeln:
- Zusätzliche Steuern vermeiden: Wenn Sie vor Inkrafttreten der geplanten Steuer kaufen, unterliegen Sie nicht der zusätzlichen Abgabe von 100 % auf Bestandsimmobilien.
- Vom Marktwachstum profitieren: Wenn Sie jetzt investieren, profitieren Sie von der anhaltenden Wertsteigerung der Immobilien.
- Neubauprojekte entdecken: Da neue Immobilien von der geplanten Steuer ausgenommen sind, bieten Neubauprojekte an der Costa del Sol einen steuerlich effizienten Investitionsweg.
Kontaktieren Sie uns für eine persönliche Beratung
Unser Team ist darauf spezialisiert, internationale Käufer durch den spanischen Immobilienmarkt zu begleiten.
Wir unterstützen Sie dabei:
- passende Neubauprojekte zu finden, die von der geplanten Steuer ausgenommen sind.
- den Kaufprozess effizient zu durchlaufen.
- aktuelle Informationen zu Markttrends und Gesetzesänderungen zu erhalten.
Verpassen Sie diese Gelegenheit nicht. Kontaktieren Sie uns noch heute und machen Sie den ersten Schritt zu Ihrem eigenen Stück der wunderschönen Costa del Sol.